Die assistierte Reproduktion ist gesetzlich streng geregelt. Grunds├Ątzlich unterliegen alle IVF-Institute dem Krankenanstaltengesetz (Landesrecht, abrufbar ├╝ber das Rechtsinformationssystem des Bundeskanzleramts).

Zwei Gesetze, die sich speziell den Themen der Fortpflanzungsmedizin und der teilweisen Kosten├╝bernahme durch die ├Âffentliche Hand widmen, sind das Fortpflanzungsmedizingesetz (FMedG) und das IVF-Fonds-Gesetz.
  

Fortpflanzungsmedizingesetz (FMedG)

Das "Fortpflanzungsmedizingesetz" (FMedG) trat am 1.7.1992 in Kraft und wurde zuletzt im Jahr 2015 novelliert.

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IVF-Fonds-Gesetz

Das IVF-Fonds-Gesetz trat mit 1.1.2000 in Kraft und wurde zuletzt durch die IVF-Fonds-Gesetz Novelle 2015 ge├Ąndert.

Dieses Gesetz regelt die Einrichtung des sogenannten IVF-Fonds, und welche Paare in ├ľsterreich unter welchen Voraussetzungen und f├╝r welche Behandlungen Anspruch auf eine (70%ige) Kosten├╝bernahme durch diesen Fonds haben (f├╝r Einzelheiten siehe auch IVF in ├ľsterreich).

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